Xhaka mit 2 Assists bei Arsenals Spektakel-Sieg

Lacazette Sanchez Özil Warum Arsenal ein Titelanwärter ist

Der Titelkampf dürfte sich heuer zu einem Dreikampf zwischen den beiden Manchester-Klubs City und United sowie dem amtierenden Meister Chelsea zuspitzen. United (146 Millionen) und City (217) kauften für fast ein Drittel der Liga-Gesamtausgaben von 1,2 Milliarden Pfund neue Spieler.

City-Trainer Pep Guardiola möbelte die Defensive auf, so verpflichtete er unter anderem den brasilianischen Torhüter Ederson (von Benfica), Danilo (Real Madrid), Benjamin Mendy (Monaco) und Kyle Walker (Tottenham). In der Offensive soll Ex-Monegasse Bernardo Silva (50) der ohnehin starken Abteilung um Sergio Agüero, Leroy Sané, Kevin De Bruyne und Rahem Steerling zusätzliche Energie geben.

Wie Guardiola geht auch Uniteds Trainer José Mourinho in seine zweite Saison, diesmal wird das Argument "Übergangsjahr" nicht mehr zählen.

Chelsea-Coach Antonio Conte muss sich jedenfalls auf eine schwierige Titelverteidigung einstellen - etwas, das zuletzt Manchester United 2008/09 gelang. Eines jedenfalls möchte Conte nicht erleben: "Wir wissen um die Herausforderung, und wir wollen die Mourinho-Saison vermeiden", sagte der Italiener und spielte mit einem Seitenhieb auf die Saison 2015/16 an, als für Chelsea unter Mourinho auf den Titel ein desaströser zehnter Platz folgte.

Konkurrenz dürften die Klubs aus Manchester primär aus London zu erwarten haben. Die Mannschaft von Trainer Arsene Wenger siegte zum Auftakt gegen Leicester City 4:3 (2:2). Allerdings werden die "Gunners" erstmals unter dem Elsässer nicht in der Champions League vertreten sein. Vielleicht hat dieser Fakt Wenger dazu bewogen, die Mannschaft nur punktuell zu verstärken. Der ablösefrei geholte Innenverteidiger Sead Kolasinac und Stürmer Alexandre Lacazette, der Topskorer der letzten Ligue-1-Saison, sind geschickte Transfers für das Team um Granit Xhaka mit noch immer grossem Potenzial.

Wie die Londoner Klubs hat sich auch Liverpool nicht am Wettrüsten beteiligt. Am Ende machen zwei Eingewechselte den Unterschied.

Zumindest ein Blick auf die letzten zwei Saisons gibt den auf dem Transfermarkt vergleichsweise defensiv agierenden Klubs Recht.

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