Nordkorea plant offenbar vier Raketenstarts in Richtung Guam

Nordkorea plant offenbar vier Raketenstarts in Richtung US-Insel Guam

Die USA sollten ihre "rücksichtslosen militärischen Provokationen" unterlassen, so dass man nicht "gezwungen" sei, eine "unvermeidliche militärische Entscheidung" zu treffen.

Verteidigungsminister James Mattis richtete dagegen eine Warnung an Pyongyang: "Die Demokratische Volksrepublik sollte jeden Gedanken an Handlungen aufgeben, die zum Ende ihres Regimes und zur Vernichtung ihres Volkes führen würden".

Ein nordkoreanischer General hat die geistige Leistungsfähigkeit von US-Präsident Donald Trump mit beleidigenden Ausdrücken in Frage gestellt.

Angesichts der katastrophalen Auswirkungen einer militärischen Auseinandersetzung zwischen Nordkorea und den USA zweifeln die meisten Analysten jedoch, dass Pyongyang seine Drohung tatsächlich in die Tat umsetzt und zum Erstschlag ausholt. Sobald die Einsatzpläne fertiggestellt seien, entscheide Präsident Kim Jong-un über das weitere Vorgehen. "Sie werden mit Feuer und Zorn getroffen, wie es die Welt noch nicht gesehen hat". Allerdings beklagte auch Röttgen, Trump habe Undenkbares ausgesprochen, nämlich einen Atomangriff auf Nordkorea. US-Außenminister Rex Tillerson bemühte sich später um eine Deeskalation. Es müsse aber auch deutlich gemacht werden, dass die US-Streitkräfte über die präzisesten, erprobtesten und robustesten defensiven und offensiven Fähigkeiten der Welt verfügten. Daher habe Trump ihm eine starke Botschaft in einer Sprache gesandt, die er begreife. Einen Rüstungswettlauf könne Nordkorea nur verlieren. In Erwägung gezogen wird demnach ein Angriff mit ballistischen Raketen des Typs Hwasong-12, um die US-Stützpunkte auf Guam und die dort stationierten Bomber in Schach zu halten - schließlich sei die Insel der potenzielle "Ausgangspunkt für eine Invasion in Nordkorea".

Pjöngjang rechtfertigte dies mit einer Mobilisierung des US-Atomwaffenarsenals sowie jüngsten US-Raketentests und Übungen mit Langstreckenbombern über Südkorea. Vielmehr seien sie "ein wichtiges militärisches Mittel, um entschlossen den politischen und wirtschaftlichen Druck der USA sowie ihre militärischen Drohungen zu kontern".

Nordkorea plant offenbar vier Raketenstarts in Richtung US-Insel Guam

Immer mehr Experten gehen mittlerweile davon aus, dass Nordkorea theoretisch in der Lage wäre, Atomwaffen so weit zu miniaturisieren, dass sie auf seine Raketen passen würden.

Der jetzt bekannt gewordene Schritt sei für Nordkorea ein entscheidender auf dem Weg zu einer vollwertigen Atommacht, berichtete die "Washington Post". Demnach will Südkorea unter anderem Raketen mit höherer Sprengkraft anschaffen, um unterirdische Bunker zerstören zu können. "Die Provokationen Nordkoreas sind absolut inakzeptabel". Nordkorea sollte sein Atom- und Raketenprogramm einstellen, während die USA und Südkorea ihre Militärmanöver aussetzen, um an den Verhandlungstisch zurückzukehren.

Trotz Verboten des UNO-Sicherheitsrates und Warnungen aus dem Ausland hatte Nordkorea am 28. Juli eine Interkontinentalrakete getestet.

Schon in den Wochen zuvor hatten Berichte, Nordkorea habe Langstreckenraketen entwickelt, die das US-Festland treffen könnten, in den Vereinigten Staaten für Unruhe und Empörung gesorgt. Als Reaktion auf den Raketentest verhängte der UN-Sicherheitsrat am Wochenende die bisher schärfsten Wirtschaftssanktionen gegen Nordkorea.

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