Trump verschärft erneut seinen Ton in Richtung Nordkorea

SKOREA-US-MILITARY-NKOREA-MISSILE

Ein nordkoreanischer General hat die geistige Leistungsfähigkeit von US-Präsident Donald Trump mit beleidigenden Ausdrücken in Frage gestellt.

"Sachlicher Dialog ist mit so einem Typen bar jeder Vernunft nicht möglich, nur mit absoluter Stärke ist ihm beizukommen", hieß es in einer Stellungnahme der Streitkräfte, aus der die nordkoreanische Staatsagentur KCNA am Donnerstagmorgen (Ortszeit) zitierte.

Trump erkenne offensichtlich nicht den Ernst der Lage und der jüngsten Stellungnahmen aus Pjöngjang, hieß es weiter.

Statt von "Feuer und Wut" zu schwafeln, sollte Donald Trump den vielstimmigen Chor in seiner Regierungsmannschaft beenden und sich um eine einheitliche Nordkorea-Strategie kümmern. Andernfalls müsse es sich auf "Feuer und Wut, wie es die Welt noch nicht gesehen hat", einstellen. Experten vermerken dazu, dass dies mithin außerhalb der US-Hoheitsgewässer um Guam sei und den USA somit keine juristische Rechtfertigung für einen Angriff auf das Territorium Nordkoreas böte. Konkret gehe es um vier Mittelstreckenraketen, die über Japan fliegen und nach genau 17 Minuten und 45 Sekunden Flugzeit 30 bis 40 Kilometer vor Guam im Meer aufschlagen sollen. Daraufhin drohte Nordkorea mit dem Raketenbeschuss von Zielen im Umfeld von Guam.

Chinas amtliche Nachrichtenagentur Xinhua kritisierte den verbalen Schlagabtausch zwischen den USA und Nordkorea scharf. Japan hat wiederholt damit gedroht, nordkoreanische Raketen abzuschießen, und kündigte auch am Donnerstag an, Provokationen aus Nordkorea "niemals zu tolerieren". Das sagte Trump gegenüber Journalisten in Bedminster im US-Bundesstaat New Jersey. Er glaube nicht, dass es eine unmittelbare Bedrohung gebe, die Amerikaner könnten ruhig schlafen. Das kommunistische Land sei den USA und ihren Verbündeten militärisch deutlich unterlegen. Mattis betonte außerdem, es werde jede Anstrengung unternommen, den Konflikt auf diplomatischem Wege zu lösen.

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Die Anmeldung ist fehlgeschlagen, versuchen Sie es später nochmals! Der außenpolitische Sprecher der Unionsfraktion im Bundestag, Jürgen Hardt (CDU), bezeichnete die Drohungen von Trump in der "Neuen Osnabrücker Zeitung "als "nach innen gerichtetes Signal, das aber außenpolitisch weder besonders geschickt noch hilfreich "sei". Japan und Südkorea bringen Abwehrraketen in Stellung. Er wisse das Militär zu 100 Prozent hinter sich, sagte Trump.

Zur atomaren Bewaffnung der USA hatte Trump getwittert: "Mein erster Befehl als Präsident war, das nukleare Arsenal zu erneuern und zu modernisieren. Jetzt ist es weit stärker und kraftvoller als jemals zuvor". Für die USA bietet es sich an, Guam als strategischen Vorposten aufzurüsten: Da es US-Territorium ist, muss die Regierung in Washington keine komplizierten Abkommen mit anderen Staaten aushandeln oder das Risiko eingehen, im Falle einer Krise oder eines politischen Kurswechsels die Stützpunkte zu verlieren. Beim "ersten Befehl" habe es sich vielmehr um eine unbestimmte und übliche Absichtserklärung zu Beginn der Präsidentschaft Trumps gehandelt.

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