US-Pazifikinsel Guam als Ziel genannt

US-Präsident Donald Trump beharrt auf seiner „Feuer und Wut“-Drohung

Ein nordkoreanischer General hat die geistige Leistungsfähigkeit von US-Präsident Donald Trump mit beleidigenden Ausdrücken in Frage gestellt.

US-Überseegebiet Guam im Pazifik gekontert.

Pjöngjang/Washington. Nordkoreas Militär hat den Vereinigten Staaten mit einem Raketenangriff auf die US-Pazifikinsel Guam gedroht und damit einen der gefährlichsten Konflikte der Welt weiter angeheizt. Das müsse die Kanzlerin "persönlich tun, weil die Lage sehr ernst ist".

Gabriel selbst warnte bei einem Besuch in Entebbe (Uganda) davor, "dass wir ähnlich wie im Ersten Weltkrieg schlafwandlerisch in einen Krieg hineinmarschieren, bloß eben in diesem Fall in einen Krieg, der im Zweifel mit Atomwaffen geführt wird". Die Antwort bleibt die gleiche: "Gar nichts".

Eine Sprecherin des Weißen Hauses erklärte, der Tonfall sei vorher intern besprochen worden.

Zuvor hatten Berichte über große Fortschritte des kommunistischen Staats bei seinem Atom- und Raketenprogramm das Ausland beunruhigt. Vergangenes Jahr trat in dem Land ein Gesetz in Kraft, das es Japan erlaubt, die USA und andere Verbündete zu verteidigen, falls sie von einem Feind angegriffen werden.

Der außenpolitisch profilierte US-Senator John McCain mahnte Trump zur Zurückhaltung. Auch weitere Politiker und Militärexperten mahnten, die Krise nicht unnötig zu befeuern.

Der Bericht von KCNA nimmt direkt Bezug auf die amerikanische Luftwaffenbasis Anderson auf Guam, von der die Vereinigten Staaten immer wieder strategische Bomber des Typs B-1 zu Militärmanövern in Richtung koreanische Halbinsel entsenden. "Solche Militärmanöver der USA könnten in der momentan extrem heiklen Situation auf der koreanischen Halbinsel einen gefährlichen Konflikt provozieren", hieß es. Vielmehr seien sie "ein wichtiges militärisches Mittel, um entschlossen den politischen und wirtschaftlichen Druck der USA sowie ihre militärischen Drohungen zu kontern".

In einer weiteren Stellungnahme kündigte ein nordkoreanischer Militärsprecher laut KCNA an, auf einen möglichen "Präventivkrieg" der US-Streitkräfte mit einem "grenzenlosen Krieg" zu reagieren, der "sämtliche Stützpunkte des Gegners ausrotten wird, auch auf dem US-Festland". Er bezweifelt, dass Nordkorea kurzfristig in der Lage sei, eine Atomrakete nach Amerika zu lenken.

Der jetzt bekannt gewordene Schritt sei für Nordkorea ein entscheidender auf dem Weg zu einer vollwertigen Atommacht, berichtete die "Washington Post". Südkorea rief den Norden auf, alles zu unterlassen, was die Spannungen erhöhen könnte. "Ich glaube, wir brauchen eine vollständige Verteidigungsreform im Sinne einer Wiedergeburt, anstatt nur einige Modifizierungen oder Verbesserungen durchzuführen", sagte Moon der südkoreanischen Nachrichtenagentur Yonhap zufolge bei einer Besprechung mit sechs Spitzenbefehlshabern seines Militärs. Dann könne Tokio seine Aegis-Zerstörer und deren Raketenabwehrsystem aktivieren, um die Raketen abzufangen.

Die Nato zeigte sich "besorgt wegen der anheizenden und bedrohlichen Rhetorik".

"Sachlicher Dialog ist mit so einem Typen bar jeder Vernunft nicht möglich, nur mit absoluter Stärke ist ihm beizukommen", hiess es in einer Stellungnahme der Streitkräfte, aus der die nordkoreanische Staatsagentur KCNA zitierte.

Related:

Comments

Latest news

Agentur: Nordkorea erwägt Raketenangriff auf US-Insel Guam
Der nordkoreanische Machthaber Kim Jon Un sagte damals, seine Nation sei fähig, die Pazifik-Einsätze der Amerikaner anzugreifen. Die Streitkräfte zögen eine solche Attacke "ernsthaft in Erwägung", meldete die staatliche Nachrichtenagentur KCNA am Mittwoch.

Real Madrid: Gigantische Ausstiegsklausel für Isco?
Das neue Arbeitspapier des Spielgestalters beinhaltet nach Informationen der ‚as' auch eine erhöhte Ausstiegsklausel. Beim Europäischen Supercup am vergangenen Samstag wurde Isco zum Spieler des Spiels gewählt.

IS bekennt sich zu Anschlägen auf das Parlament in Teheran
Ein Dritter Angreifer wurde verhaftet, dennoch ist vom IS bisher keine offizielle Verlautbarung getroffen worden. Der iranische Geheimdienst sprach von Terroranschlägen, ohne jedoch direkt den IS zu erwähnen.

Benefits of online casino
Moreover, in some cities casinos are completely banned, and in this case, the cost of the road will be even higher. Also there you can find games such as keno or lotto - which are not very common in traditional institutions.

Fußball-Wetten in Europa
Es gibt zunehmend Gelegenheit für die europäischen Fußball-Fans auf ihre Lieblings-Teams oder Spiele zu setzen. Zwei der größten E-Wallets kommen in Form von Skrill (offiziell als MoneyBookers bekannt) und Neteller.

Other news