Ex-ÖBB-Caterer will wieder bei Bahn aufkochen

Symbolbild Bordverpflegung

Der Gastro-Unternehmer Josef Donhauser, der mit seiner früheren Firma e-express vor Attila Dogudans "Henry am Zug" für das ÖBB-Catering verantwortlich war, bewirbt sich wieder um den Catering-Auftrag der Bahn, ebenso wie bei der AUA, berichten die OÖ Nachrichten. AUA und ÖBB haben ihre Bordverpflegung ausgeschrieben. Endgültige Entscheidungen sollen jedoch erst in 2018 fallen. Er verlor damals auf einen Schlag 83 Prozent seines Geschäfts.

Neben dem Linzer Design Center bespielt Donhauser die verschiedenen Lokale im Musiktheater und das Fußball-Stadion in Pasching. Hintergrund ist, dass der (mit Lauda Air zum Teil übernommene) Cateringvertrag mit Do & Co nach zehn Jahren ausläuft. Neben organischem Wachstum wurde zugekauft, unter anderem der Congress-Caterer in Innsbruck. Über ein Joint Venture wird die Bordverpflegung eines iranischen Eisenbahnunternehmens erledigt. Bei Austrian Airlines gestaltet sich die Situation noch spannender, denn nebst dem bisherigen Vertragspartner Do&Co Airlinecatering und Donhauser gibt es zahlreiche Interessenten, darunter auch die Lufthansa-Tochter LSG. Im Juli hat aber ÖBB-Konzernchef Andreas Matthä die Erwartung geäußert, dass sich Do&Co an der Ausschreibung beteiligen wird.

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