Nach Atomtest! Donald Trump droht erneut Nordkorea

Das japanische Fernsehen berichtet über den Atomwaffentest in Nordkorea

US-Präsident Donald Trump hat den jüngsten "bedeutenden Atomwaffentest" Nordkoreas scharf verurteilt. An Südkorea gerichtet schreibt Trump: "Südkorea merkt gerade, wie ich ihnen gesagt habe, dass ihre Sprache der Beschwichtigung mit Nordkorea nicht funktionieren wird, die verstehen nur eine Sache!" "Wer mit Nordkorea Geschäfte macht, wird keine mit uns machen können", sagte zudem Finanzminister Steven Mnuchin am Mittag dem Fernsehsender Fox News. Nordkorea sei auch eine große Bedrohung und Peinlichkeit für China, das mit seinen Hilfeversuchen nur wenig Erfolg habe, schrieb Trump auf Twitter weiter. Der US-Präsident plante noch am Sonntag, mit dem Nationalen Sicherheitsrat zusammenzukommen.

2009 war Pjöngjang aus den als Sechs-Parteien-Gespräche bekannten Verhandlungen über das nordkoreanische Atomprogramm ausgestiegen: Südkorea, Japan, die USA, China und Russland versuchten vergeblich, eine Lösung herbeizuführen.

Nordkorea ließ nach eigenen Angaben erfolgreich eine Wasserstoffbombe testen. Macron forderte eine rasche Reaktion des UN-Sicherheitsrates, Diplomaten in New York zufolge wird dieser am Montag zusammentreten.

Es ist die neueste und wohl heftigste Provokation von Kim Jong Un.

Auch Russland warnt Nordkorea vor schwerwiegenden Folgen nach dem jüngsten Atomtest. Beide seien bei einem Telefonat einig gewesen, "dass Nordkorea das internationale Recht mit Füßen tritt und die Staatengemeinschaft auf diese erneute Eskalation geschlossen und entschieden reagieren muss", so das Bundespresseamt. Präsident und Kanzlerin hätten sich für eine Verschärfung der EU-Sanktionen gegen Nordkorea ausgesprochen. Trump sei über alle diese Möglichkeiten informiert worden. "Jetzt heißt es daher, gemeinsam eine besonnene, aber eindeutige Antwort zu finden", erklärte Gabriel am Sonntag.

Bei einem Wahlkampfauftritt in seiner Heimatstadt Goslar sagte der Außenminister: "Vor allen Dingen müssen wir verhindern, dass solche Beispiele wie Nordkorea Schule machen". Bloß gefährlich, wenn der Präsident anderer Meinung ist. Er werde seine Vorschläge Donald Trump vorlegen.

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