Grizzly verbiss sich an seinem Kopf - Jäger überlebt Bären-Attacke

Grizzly imago

Der Bär hatte eine 40 Zentimeter lange Wunde an Sommers Kopf hinterlassen.

Tom Sommer war mit einem Bekannten auf der Jagd nach Hirschen, als er in Gravelly Range, nördlich der Grenze zum US-Bundesstaat Idaho, auf einen Bären stieß, der sich gerade an einem Hirschkadaver zu schaffen machte. Denn als die beiden US-Amerikaner in den Wäldern Montanas mit Pfeil und Bogen Elche jagen wollten, wurden sie selbst zur Beute. Doch das Tier war bereits tot und wurde gerade von einem Grizzlybären verspeist.

Die beiden brauchten nach dem Angriff noch mehrere Stunden, um in das nächstgelegene Krankenhaus zu kommen. Sommer und sein Freund sind erfahrene Jäger und waren entsprechend ausgestattet: Sofort zückten die beiden ihr Bären-Spray. "Er biss mir in den Oberschenkel, rammte seine Klauen in meine Handgelenke und griff meinen Kopf an", sagte Sommer gegenüber der "Daily Mail". Sommers Freund war es gelungen, den Rest seines Bärensprays einzusetzen und ihm so das Leben zu retten. Der schlug ihm das Gewehr aus der Hand. "Ich konnte Knochen knacken hören".

Fast genauso plötzlich wie der Bär angegriffen hatte, ließ er auch wieder von seinem Opfer ab. Nach 25 Sekunden war der Angriff vorbei. "Einfach so hörte er auf und lief weg", schildert der Jäger den Vorfall.

Als die Gefahr vorüber war, musste der Verletzte mit einem Maultier in das acht Kilometer entfernte Krankenhaus gebracht werden. Sein Bekannter habe die Blutung mit einem Gerinnungsmittel gestillt und ihn verbunden. "Ich war die ganze Zeit bei vollem Bewusstsein", erinnert sich der 57-Jährige. Sommer wurde die Kopfwunde mit rund 90 Stichen genäht. "Er hat getan, was Bären eben tun".

"Neben ein paar Narben werde ich wohl keine weiteren Probleme haben", so Sommer.

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