Junger Mann von durchfahrendem ICE getötet

Ein Rettungswagen mit Blaulicht

Das Unglück, von dem die Polizei am Montag berichtete, ereignete sich am Sonntagmorgen am Bahnsteig 2 im Bahnhof Mainz-Bischofsheim (Groß-Gerau).

Am Bahnhof Bischofsheim war ein Mann auf dem Bahnsteig unterwegs, welcher mit Steinen um sich schoss. Von dort hatte er Zeugenaussagen zufolge einen Warteunterstand auf der gegenüberliegenden Seite mit Steinen beworfen. Der Lokführer des ICE leitete noch eine Notbremsung ein.

Für die Bergungs- und Ermittlungsarbeiten mussten die Gleise im Bahnhof für den Zugverkehr gesperrt werden. Erst um 9.15 Uhr wurde der Bahnverkehr teilweise wieder aufgenommen. Die abschließenden Ermittlungen hat die Bundespolizeiinspektion Frankfurt am Main übernommen.

Related:

Comments

Latest news

Tödlicher Beziehungsstreit - Mann wird von Frau auf Autobahn ausgesetzt und überfahren
Der Unfall sei "sehr, sehr tragisch", sagt der Sprecher - auch für den Rentner, der den Mann angefahren hatte. Worum es genau bei den Streitigkeiten ging, ist bislang nicht bekannt, erklärte ein Polizeisprecher.

IAA 2017: Honda präsentiert CR-V Hybrid Prototyp
Der Diesel ist beim neuen SUV, dessen offizielle Markteinführung in Europa für 2018 geplant ist, nicht mehr vorgesehen. Der Honda CR-V wächst über sich heraus - und zwar in Bezug auf die Abmessungen und auch den Antrieb.

Menschenmenge in Frankfurt hinderte Rettungsdienst an Wiederbelebung
Polizeibeamte hätten versucht, beruhigend auf die Menschenmenge einzuwirken und sie zurückzudrängen, doch zunächst ohne Erfolg. Die Sanitäter und ein Notarzt versuchten am Montag kurz vor 17.00 Uhr an der Konstablerwache einen jungen Mann zu reanimieren.

Verlässt Messi den FC Barcelona?
Zu seinem Antrag sagte er: "Der Klub befindet sich in sozialer, institutioneller und ökonomischer Hinsicht in einer Krise". Die Verlängerung von Messis Vertrag (wäre 2018 ausgelaufen) hatte Barcelona schon vor zwei Monaten verkündet.

Glücksspielverhalten und Gewinn der Casinos
Besonders positiv: Jugendliche spielen auch immer weniger – 2015 „zockten“ 14,6 Prozent, 2013 noch 15,8 Prozent. Circa 0,8 Prozent der Befragten haben ein echtes Problem mit ihrem Spielverhalten und sollten sich professionelle Hilfe suchen.

Other news