Hunderttausende fordern Aberkennung von Suu Kyis Nobelpreis

Aung San Suu Kyi fordert mehr Zeit für Rohingya-Krise

Trotz einer Online-Petition, in der Hunderttausende die Aberkennung des Friedensnobelpreises für die faktische Regierungschefin Myanmars, Aung San Suu Kyi, fordern, ist dieses Szenario de facto ausgeschlossen. Das Nobelkomitee in Oslo erklärte dazu, eine Aberkennung des Friedensnobelpreises sei nicht möglich. Die Regierung, die seit 1,5 Jahren amtiere, bemühe sich um einen Schutz der muslimischen Rohingya-Minderheit im Land. Allerdings sei es unvernünftig zu erwarten, dass sie in 18 Monaten sämtliche Probleme aus der Welt schaffen könnten.

Suu Kyi war 1991 für ihren Kampf gegen das Regime in Myanmar mit dem Friedensnobelpreis ausgezeichnet worden. Aber eine der größten Probleme seien die begrenzten Mittel. Der Preis werde für Leistungen vergeben, die vor der Zuerkennung erbracht worden seien. Nach UNO-Angaben sind in den vergangenen Tagen mindestens 123.000 Rohingya ins Nachbarland Bangladesch geflohen.

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