NADA sieht keinen Verstoß vom 96-Spieler

Ein für die Kontrolle ausgeloster Spieler der Hannoveraner soll nach dem Spiel zunächst die Mannschaftskabine aufgesucht haben, bevor er zum Dopingkontrollraum gekommen sei, um eine Urinprobe abzugeben. Dies sei ein klarer Verstoß gegen das Anti-Doping-Reglement.

Der Ablauf der Dopingkontrollen nach Ende der Partie Mainz gegen Hannnover hat ein Nachspiel. Ein Spieler von Hannover 96 ging nach dem Spiel in Mainz entgegen der Regel erst in die Kabine. "Zudem haben wir den Sachverhalt nun an den DFB zur abschließenden Bewertung weitergeleitet", teilte NADA-Justiziar Lars Mortsiefer in einer Stellungnahme an die Deutsche Presse-Agentur mit.

Wie die "Süddeutsche Zeitung" berichtet, ging ein namentlich nicht genannter Hannoveraner nach dem ersten Spieltag zunächst in die Mannschaftskabine statt direkt zur Probe. Die Begründung: Der Spieler habe auch bei seinem Kabinengang unter ständiger Beobachtung eines Kontrolleurs gestanden.

Die NADA will nach dem Vorfall vom Bundesliga-Auftakt noch einmal auf alle Beteiligten einwirken.

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