Bundeskanzlerin kritisiert Millionen-Wahnsinn | Merkel fordert neue Transfer-Regeln

Angela Merkel sieht die finanziellen Entwicklungen im Fußball „genauso kritisch wie viele”

Bundeskanzlerin Angela Merkel (63/CDU) hat sich kritisch über die hohen Ablösesummen, die im Profifußball gezahlt werden, geäußert! . Und weiter: "Solche Summen kann kein Mensch nachvollziehen". "UEFA und FIFA sollten die Regeln für Spielertransfers noch einmal anpassen, um für größere sportliche Balance zu sorgen", sagte die CDU-Parteivorsitzende der Mittelbayerischen Zeitung.

Merkel sagte gegenüber der Mittelbayerischen Zeitung: "Ich sehe die finanziellen Entwicklungen genauso kritisch wie viele". Die Ablösesummen drohten sonst immer mehr zu eskalieren.

Ende August hatte auch schon SPD-Kanzlerkandidat Martin Schulz (61) über das Thema Fußball-Transfersummen gesprochen. Der Deal hatte eine Debatte über die im Profi-Fußball gezahlten Beträge ausgelöst.

Der brasilianische Stürmerstar Neymar war vor einem guten Monat für die Weltrekordablösesumme von 222 Millionen Euro vom FC Barcelona zu Paris St. Germain gewechselt. Er hält es darüber hinaus für überlegenswert, die Bezüge von Fußballstars zu begrenzen.

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