Miss Americas verbale Ohrfeige an Donald Trump

Die 23-jährige Cara Mund ist die erste Miss America Gewinnerin aus North Dakota

Am Ende konnte es aber nur eine geben: Cara Mund aus dem Bundesstaat North Dakota hat in Atlantic City die Wahl zur Miss America 2018 gewonnen. Sie ist die erste Teilnehmerin aus North Dakota, die den Wettbewerb gewonnen hat.

Die 23-Jährige kritisierte bei einem ihrer Interviews auf der Bühne die Klimapolitik von US-Präsident Donald Trump.

Bei den Antworten fiel die neue Schönheitskönigin durch ihr politisches und umweltfreundliches Engagement auf. Die Absolventin der Eliteuniversität Brown nahm in Sachen Klimapolitik von US-Präsidendt Donald Trump kein Blatt vor den Mund, wie spiegel.de schreibt: "Es ist eine schlechte Entscheidung", sagte Mund über den Beschluss der Trump-Regierung, aus dem Klimaabkommen von Paris auszusteigen. "Es gibt Beweise, dass der Klimawandel existiert", sagte Mund. "Und wir müssen einen Platz am Tisch haben". "In der Gesundheitsvorsorge und bei der Familienplanung treffen vor allem Männer die Entscheidung", sagte Mund, die schon als Praktikantin im US-Senat arbeitete. Sie wolle die erste Gouverneurin ihres Heimatstaates werden, bekannte sie vor dem Concours der Schönsten des Landes.

Cara Mund, frisch gekürte Miss America, hat eine sehr deutliche Meinung zum aktuellen Geschehen in den USA.

Auf Instagram dankte sie nach der Krönung den Zuschauern.

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