"Genug für alle": Nintendo warnt vor SNES Mini-Abzockerangeboten

Nun steht das SNES Classic Mini als nächste Retro-Konsole an. Ob dieses Mal alles besser abläuft?

Die Nintendo Switch verkauft sich gut, aber nicht nur die aktuelle Konsole von Nintendo ist gefragt.

Im Nachhinein hat Nintendo zugegeben, dass die Nachfrage zwar maßlos unterschätzt worden ist, man aber auch nicht von den Plänen abrücken wollte, das Limit der produzierten Einheiten beizubehalten. In einem Interview gegenüber der Financial Times hat Reggie Fils-Aimé als Nordamerika-Chef von Nindendo erklärt, dass die letztjährige Aktion mit der ersten Retro-Konsole in Form der NES-Classic Mini nicht bewusst mit einer künstlichen Verknappung des Angebotes zusammen hing. Demnach habe man die Produktion des SNES Mini "dramatisch erhöht", um interessierte Kunden nicht wieder enttäuschen zu müssen. Daher rät er auch, nicht zuviel für die Plattform zu zahlen. "Ihr solltet nicht mehr als 79,99 US-Dollar zahlen", so Fils-Aime, nachdem vom NES Classic Mini zahlreiche Exemplare für deutlich mehr bei eBay über die Ladentheke wanderten.

Wie sich die Situation zum Release der SNES Classic Mini Edition darstellen wird, bleibt schlussendlich abzuwarten. Vor genau diesen warnt Nintendo jetzt aber und stellt außerdem erneut klar: Es wird ausreichend Konsolen geben.

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