Frankreich und Italien wollen Weidmann als EZB-Chef verhindern

Jens Weidmann Chef der Bundesbank

Weidmann ist seit 2011 Bundesbank-Präsident, seine erste Amtszeit endet am 30. April 2019.

Zuletzt wurde Weidmann auch für das Amt des Präsidenten der Europäischen Zentralbank (EZB) ins Gespräch gebracht. Weidmann hatte sich in der Vergangenheit regelmäßig kritisch über die ultralockere Geldpolitik der EZB geäußert. Vertreter beider Staaten hätten dies Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble (CDU) und seinen Beamten zu verstehen gegeben, berichtete der "Spiegel" am Freitag vorab aus seiner neuen Ausgabe. "Nur sollte es eben nicht Weidmann sein", heißt es in dem Bericht. Mit Weidmann als Nachfolger von Mario Draghi, so die Befürchtung in den Südländern, sei eine flexible und pragmatische Krisenpolitik, wie etwa der massenhafte Ankauf von Staatsanleihen, nicht zu machen.

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