Kate Walsh hatte einen Gehirntumor

Grey's Anatomy Wiedervereinigung Patrick Dempsey und Kate Walsh

Vor zwei Jahren gönnte sich Kate Walsh (49) eine kurze Auszeit von ihrer Karriere - warum die Schauspielerin von der Bildfläche verschwand, wusste allerdings niemand.

Kate Walsh, bekannt aus "Grey's Anatomy" und "Private Practice" sprach nach jahrelanger Geheimhaltung jetzt zum ersten Mal über ihre schockierende Diagnose.

Der Tumor sei etwa so groß wie eine kleine Zitrone und gutartig gewesen. "Die Erschöpfung war irgendwann so groß, dass ich fünf Tassen Kaffee trinken konnte und immer noch nicht wach oder klar im Kopf war", erzählte sie im Interview mit "Cosmopolitan.com".

Kate Walsh geht es heute, zwei Jahre nach der Diagnose, deutlich besser.

"Mein Pilates-Trainer sagte zu mir: 'Hey, deine rechte Seite hängt irgendwie', und ich bemerkte es erst gar nicht, aber als ich an mir herunter schaute, sah ich es". Wir sind so daran gewöhnt, uns selbst zu diagnostizieren. Dann als ich Auto fuhr, scherte ich irgendwie nach rechts aus.

Kate dachte zuerst, es handele sich um Symptome der Menopause, doch ihr Instinkt sagte ihr, dass sie einen Neurologen aufsuchen solle. Daraufhin fanden die Ärzte den Tumor.

Die Diagnose hat die 49-Jährige in einen Schockzustand versetzt: "Ich fühlte mich, als hätte ich meinen Körper verlassen. Meine Assistentin hatte mich zu dem Termin gefahren und ich musste sie holen, damit sie Notizen machen konnte, denn ich war einfach weg". "Es war nichts, was ich mir jemals hätte vorstellen können".

Nach einer neunmonatigen Pause widmete sie sich schließlich wieder voll und ganz ihrer Arbeit. Sie hatte viele Projekte zu drehen, unter anderen den Film "Girl Trip" und die Serie "Tote Mädchen lügen nicht". Dennoch weiß sie nun, dass ihre Gesundheit an erster Stelle steht. "So einfach das klingt, aber es war ein großer Teil meiner Genesung". Meine Mutter gab mir einen Rosenkranz, meine Freundin brachte mir ein Stofftier, welches ich in den OP-Saal mitnahm. "Ich spielte eine wirklich taffe Frau im Fernsehen, doch als Patient ist das solche eine verletzliche Erfahrung".

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