Abgelehnter Asylbewerber klettert aus Protest auf Hohenzollernbrücke

Ein Asylbewerber hat mit einer Protestaktion auf der Hohenzollernbrücke in Köln mitten im Berufsverkehr für zahlreiche Zugverspätungen gesorgt.

Der Einsatz von Polizei und Feuerwehr rund um die Brücke wird von Hunderten Schaulustigen verfolgt, die den Mann auf der Brücke mit ihren Handys filmen. Dort habe er mit Zetteln um sich geworfen, auf denen Gedichte in arabischer Schrift gestanden hätten. Die Hohenzollernbrücke über den Rhein war zwischen 16.47 Uhr und 19.20 Uhr für den Bahnverkehr gesperrt. Der Mann habe nach einem Dolmetscher verlangt. Nachdem eine Dolmetscherin Kontakt zu ihm aufnehmen konnte, sei er dann selbstständig wieder von der Brücke heruntergeklettert und von Polizisten in Empfang genommen worden. "Wir wissen nicht, was er will", sagte eine Sprecherin. Der Iraner, der inzwischen wieder auf freien Fuß gesetzt wurde, muss nun mit einer Anzeige wegen Störung öffentlicher Betriebe rechnen.

Ein Mann ist am Mittwochnachmittag um kurz vor 17 Uhr auf den Brückenbogen der Hohenzollernbrücke geklettert. Die Deutsche Bahn schrieb auf Twitter von Umleitungen und Verspätungen. Ein Teil der Züge mit Halt Kölner Hauptbahnhof konnte über die Kölner Südbrücke ausweichen.

Augenzeugen berichteten von vollen Bahnsteigen im Hauptbahnhof während der Sperrung.

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