Neue Studie belegt: So ungesund sind E-Zigaretten

Statt auf herkömmliche Glimmstängel, greifen immer mehr Raucher auf E-Zigaretten zurück. Sie steigern durch das Inhalieren der Dämpfe das Risiko auf Potenzstörungen.

Schon seit längerem diskutieren Experten über die Vor- und Nachteile von E-Zigaretten.

Das Märchen vom gesunden Rauchen hat einen herben Dämpfer erfahren. Doch aktueller Studien zufolge sind diese genauso schädlich - oder vielleicht sogar noch ungesünder - als klassische Glimmstengel.

Kardiologen der California University in Los Angeles haben in Studien herausgestellt, dass der der Konsum von E-Zigaretten das Risiko von Gefäßerkrankungen, Schlaganfällen und Potenzproblemen erhöht!

Viele Experten warnen vor der Verharmlosung von E-Zigaretten. Eine Gruppe der Teilnehmer rauchte elektronische Dampfer mit Nikotin, die zweite ohne Nikotin.

In einer Versuchsreihe, an der 15 Menschen teilnahmen, fanden die schwedischen Forscher heraus, dass direkt nach dem Genuss einer E-Zigarette, erhöhter Puls und Blutdruck auftreten.

Einen Unterschied bewahrheitet sich allerdings doch: Bei Probanden, die Liquids ohne Nikotin geraucht hatten, stellten sich die potenziell gefährlichen Symptome nicht ein. Die sofort einsetzende Arteriensteifigkeit könne höchstwahrscheinlich dem Nikotin zugeschrieben werden, erklärt Studienleiter Dr. Lundbäck.

"Die chronische Exposition gegenüber dem aktiven und passiven Zigarettenrauchen führt zu einer permanenten Erhöhung der arteriellen Steifigkeit". Darüber hinaus, wiesen sie versteifte Arterien nach. Denselben Effekt verursachen auch klassische Zigaretten, wie die Forscher betonen.

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