ESC-Gewinner braucht dringend neues Herz

Die Nachrichten des Tages zum Durchscrollen

Große Sorge um Salvador Sobral: Der portugiesische Sänger, der im Mai für sein Land den Eurovision Song Contest gewonnen hat, liegt offenbar im Sterben.

Der 27-jährige Salvador Sobral ist schwer herzkrank und wartet dringend auf ein Spenderherz.

In aktuellen Interviews erklärte Salvador bereits, dass seine gesundheitliche Verfassung ernster sei, als zunächst angenommen. Momentan sollen nur noch wenige Menschen den Sänger im Krankenhaus besuchen dürfen, wie die Zeitung "Correio de Manhã" berichtet. Deshalb richtete sich der ESC-Gewinner in einer Social-Media-Botschaft an seine Fans und sagte ihnen, dass die Zeit gekommen sei, seinen Körper der Wissenschaft zu übergeben.

Am 8. September gab er ein letztes Konzert, bei dem er noch mal seinen Gewinnersong "Amar pelos dois" zusammen mit seiner Schwester spielte, bei dem er seine Emotionen nicht mehr zurückhalten konnte und weinte. Nach seinem Auftritt ließ er seinen Gefühlen und seinen Tränen freien Lauf.

Sein Abschied von der Bühne stand unter dem Motto "Até já" - bis bald ...

Related:

Comments

Latest news

ABB übernimmt GE Industrial Solutions für 2,6 Milliarden Dollar
Industrial Solutions bietet unter anderem Anlagen zur Verteilung von Strom sowie Antriebstechniken an. Der Kaufpreis beträgt 2,6 Milliarden Dollar, das entspricht etwa dem Umsatz des Geschäftsbereichs.

Von "Erfolg" keine Rede: Macrons Schlappe bei Senatswahlen
François Patriat von Macrons Partei La République en Marche sagte, man werde voraussichtlich zwischen 20 und 30 Sitzen gewinnen. Sie dürfte jetzt versuchen, Bündnisse im Senat mit gemäßigten Republikanern und Sozialisten herzustellen.

USA setzen weitere Länder auf Einreiseliste
Regierungsmitarbeiter hatten am Freitag eine neue Version der Einreiserestriktionen angekündigt. Insgesamt sind die Restriktionen dem Weißen Haus zufolge nicht zeitmäßig begrenzt.

Hier gibt Angela Merkel ihre Stimme ab
Bundesaußenminister Sigmar Gabriel (SPD) wählte in Goslar (Niedersachsen), zusammen mit seiner Ehefrau Anke Gabriel. Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier dankte den rund 650.000 Wahlhelfern bei der Bundestagswahl.

Kubicki: Jamaika-Koalition "keine Selbstverständlichkeit"
Die seit 2013 nicht mehr im Parlament vertretene FDP überspringt mit 10,4 bis 10,6 Prozent locker die Fünf-Prozent-Hürde (4,8). Die SPD-Führung hat bereits beschlossen, nicht erneut in eine große Koalition mit der Union gehen zu wollen.

Other news