Von "Erfolg" keine Rede: Macrons Schlappe bei Senatswahlen

Macron ist bei Verfassungsänderungen auf den Senat angewiesen

Nach einem Durchmarsch bei den Wahlen zur Nationalversammlung im Juni kann der sozialliberale Staatschef Emmanuel Macron in der zweiten Parlamentskammer nicht mit einem Erfolg rechnen, berichteten französische Medien.

Fast 200 Kandidaten hatten sich für die 171 zu vergebenden Plätze aufstellen lassen. Über die Zusammensetzung stimmen mehr als 76.000 Wahlmänner ab, die meisten von ihnen sind Gemeinderäte.

Die Senatoren werden für sechs Jahre gewählt. Dann werden rund die Hälfte der Sitze neu besetzt. Die Regierungspartei "La République en Marche" hofft, zweitstärkste Kraft zu werden. Die indirekte Abstimmung beim Senat begünstige hingegen die bürgerliche Rechte, die stark in vielen Regionen verankert sei und bereits die stärkste politische Gruppe stelle, sagten Beobachter.

Macrons Partei kommt dem Nachrichtensender BFMTV zufolge nur noch auf 23 Sitze. Das Oberhaus hat bei der Verabschiedung von Gesetzen mitzureden.

François Patriat von Macrons Partei La République en Marche sagte, man werde voraussichtlich zwischen 20 und 30 Sitzen gewinnen.

In Frankreich hat am Sonntag die Wahl zum Senat begonnen. Sie dürfte jetzt versuchen, Bündnisse im Senat mit gemäßigten Republikanern und Sozialisten herzustellen. Der 39-Jährige will unter anderem nicht mehr als drei Parlamentsmandate hintereinander zulassen, um mehr Bewegung in die Volksvertretung zu bringen.

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