Gericht ordnet Freilassung von "Cumhuriyet"-Journalist an"

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Istanbul - Im Prozess gegen Mitarbeiter der türkischen Zeitung "Cumhuriyet" hat ein türkisches Gericht am Montag die Freilassung des Journalisten Kadri Gürsel angeordnet.

Das melden die staatliche Nachrichtenagentur Anadolu und die Zeitung "Cumhuriyet". Die vier anderen seit Monaten inhaftierten "Cumhuriyet"-Mitarbeiter blieben aber in Untersuchungshaft". Bei ihnen handelt es sich um Chefredakteur Murat Sabuncu, Herausgeber Akin Atalay, den Investigativjournalisten Ahmet Sik und den Buchhalter Emre Iper. Der Prozess wurde auf den 31. Oktober vertagt. Den insgesamt 17 angeklagten Journalisten und Mitarbeitern von "Cumhuriyet" wird die Unterstützung der Gülen-Bewegung sowie der ebenfalls verbotenen Arbeiterpartei Kurdistans (PKK) vorgeworfen.

Gürsel gehört zu den prominentesten Angeklagten in dem Prozess.

Gürsel zählt zu den anerkanntesten Journalisten der Türkei. Die sekular orientierte Zeitung ist traditionel sowohl dem jetzigen Präsidenten Tayyip Erdogan als auch seinem religiösen Widersacher Fethullah Gülen gegenüber kritisch eingestellt. Das IPI setzt sich weltweit für Pressefreiheit ein.

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