Ex-Premierministerin Shinawatra verurteilt

Das Oberste Gericht für politische Straftaten in Bangkok sah es als erwiesen an, dass sich Yingluck Shinawatra in ihrer Amtszeit der Verschwendung von Steuergeldern und der Korruption schuldig gemacht hat.

Die ehemalige thailändische Ministerpräsidentin Yingluck Shinawatra ist am Mittwoch in Abwesenheit zu fünf Jahren Gefängnis verurteilt worden. Ursprünglich hätte das Urteil bereits vor einem Monat bekanntgegeben werden sollen. Die Ex-Regierungschefin hat in ihrer Heimat immer noch eine große Anhängerschaft, vor allem in ärmeren Schichten der Bevölkerung. Ihr wird vorgeworfen, dem Staat Verluste in Milliardenhöhe zugefügt zu haben, weil sie den Reisanbau subventionierte. Sie stritt die Vorwürfe im Prozess bis zuletzt ab.

Das Gericht kam zu der Auffassung, dass umgerechnet ein Schaden in Höhe von etwa 6,8 Milliarden Euro entstanden sei. 2011 wurde sie als erste Frau zur Ministerpräsidentin gewählt. Kurz darauf putschte sich das Militär an die Macht und regiert seitdem.

Dass sie sich vor dem Urteil überhaupt absetzen konnte, nährte Spekulationen, dass sie mit der in Thailand herrschenden Militärregierung einen Deal geschlossen haben könnte.

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Jahre Haft für Thailands Ex-Regierungschefin
Das Sondergericht in Bangkok kam jedoch zu der Auffassung, dass umgerechnet etwa 7,7 Milliarden Franken Schaden entstanden sei. Bei einer Verurteilung wegen Verschwendung von Steuergeldern und Korruption drohen der 50-Jährigen bis zu zehn Jahre Haft.

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