Europaparlament lässt Monsanto-Vertreter vor der Tür

Das Europaparlament hat den Lobbyisten des US-Konzerns Monsanto die Zugangsausweise entzogen.

Der Entscheid gelte bis auf Weiteres. Die Grünen hatten den Entzug beantragt - nach eigenen Angaben, weil der Konzern sich geweigert hatte, zu einer Anhörung ins Parlament zu kommen. Dabei sollte es um das umstrittene Pflanzenschutzmittel Glyphosat gehen, das Monsanto herstellt.

"Monsanto muss sich den Fragen der Parlamentariern stellen und darf die Aufklärung nicht behindern", forderte der Fraktionschef. Die 66 Milliarden US-Dollar schwere Übernahme würde Bayer mit einem Schlag zur weltweiten Nummer eins bei Saatgut und Pflanzenschutzmitteln machen.

Der Streit über das Herbizid Glyphosat verschärft sich weiter.

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