Manchester United glaubt an Özil-Transfer im Sommer 2018

Die Serie A könnte seine neue Heimat werden. Wie der ‚Independent' berichtet, ist José Mourinho sehr zuversichtlich, dass er den Spielmacher vom FC Arsenal zu Manchester United lotsen kann. Einem Medienbericht zufolge wären die Gunners inzwischen bereit, Mesut Özil schon im Januar abzugeben. Der Vertrag des 28-jährigen Deutschen bei Arsenal läuft bekanntlich zum Saisonende aus.

Bisher verweigerte sich Wenger stets einem Verkauf von Özil und sprach davon, dass dessen sportliche Leistungen die mögliche Ablöse im Wert überschreiten würden.

Zuletzt hat auch Inter Mailand grosses Interesse signalisiert. Inters Vorstand Erick Thohir hatte das Interesse bereits durchklingen lassen.

Related:

Comments

Latest news

"So nicht" - Kataloniens Regierungschef greift König Felipe an
Der Chef der sozialdemokratischen Fraktion, Gianni Pittella, warnte die Katalanen vor einer einseitigen Unabhängigkeitserklärung. Die nach Unabhängigkeit strebenden Parteien beantragten nach Angaben aus Parlamentskreisen die Debatte und Abstimmung für Montag.

"Schutzengel" retten Baby im Kinderwagen von Bahngleis
Beim Sturz wurde das Kind so schwer verletzt, dass es kurz darauf im Landeskrankenhaus Salzburg starb. Doch aus zurzeit noch ungeklärten Gründen rollte der Kinderwagen weg und fiel auf das Gleis hinunter.

Wetterdienst warnt vor Orkanböen in der Lausitz
Der DWD rät warnt vor herabstürzenden Ästen, Dachziegeln oder Gegenständen und rät dazu, den Aufenthalt im Freien zu vermeiden. Es bestehe die Gefahr von orkanartigen Böen mit Windgeschwindigkeiten von bis zu 110 Stundenkilometern.

As more troops deploy to Afghanistan, Pentagon mum on numbers
Now, Mattis has chose to modify physical proximity rules and also let USA troops advise low-level units of the Afghan military. Mattis has said about 3,000 US troops will join 11,000 American forces and 6,800 additional global troops from allied nations.

Seltenere Pest-Form breitet sich auf Madagaskar aus
Während Beulenpest sich durch den Biss von Ratten oder Mücken ausbreite, steckten sich Lungenpest-Kranke gegenseitig an. Dabei wurde die Gefahr als nur "mäßig hoch" eingestuft, sodass bislang noch keine Reisewarnung ausgegeben werde.

Other news