Stadt verspricht 500 neue E-Ladesäulen

THEMENBILD E-TANKSTELLE  E-MOBILITÄT  ELEKTROA

Die von den Stadträtinnen Maria Vassilakou (Grüne) und Ulli Sima (SP) angekündigte E-Offensive fand an einer neu errichteten Ladestelle in Wien-Alsergrund statt. Zusätzlich der von "Wienen Energie" betriebenen 500 Ladestellen im Großraum der Stadt, sollen die neuen E-Zapfer an hochfrequenten Plätze der Stadt entstehen, etwa bei Öffi-Hotspots oder im Bereich von großen Einkaufszentren. Bis Mitte 2018 sollen in einer ersten Ausbauphase in jedem Bezirk fünf Säulen errichtet werden. Ursprüngliche Ausbaupläne werden reduziert, weil der Verkauf von Elektrofahrzeugen in Wien eher schleppend vorangeht. Man werde künftig ein "dramatisch besseres Angebot liefern können, als es bisher der Fall war". "Aber es gibt Good News", sagte sie. "Insofern kommt unsere Initiative genau zum richtigen Zeitpunkt", meinte sie.

Die Elektroladesäulen werden mit der Wien Energie-Ladekarte oder einer App zu bedienen sein. Spätestens nach drei Stunden müssen der Stecker gezogen und die Station wieder freigegeben werden. "Das System ist für alle offen, nicht nur für Wien Energie-Kunden", versicherte Sima. Die Ausbaukosten betragen "14 bis 15 Millionen Euro".

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