Raffgierig? So will Til Schweiger sein Geld verdienen

Til Schweiger will Geld verdienen am liebsten mit Facebook-Kommentaren

Til Schweiger hat mal wieder bei Facebook in die Tasten gehauen.

Da ist er wieder der typische Social-Schweiger! Er möchte ab jetzt jeden "Deppenkommentar" veröffentlichen.

Jetzt ist ihm offenbar der Kragen geplatzt, denn Schweiger ließ sich zu einem etwas übertriebenen Facebook-Posting hinreißen. "I need Klicks um meine Werbung teurer zu verkaufen! Hate-Posts very welcome!", schreibt er in seinem vor Ironie strotzenden Post. Das brachte ihm auf seiner Facebook-Seite zahlreiche Hasskommentare ein. Allerdings regten die sich dieses Mal nicht über Wasserpreise oder Tatort-Auftritte auf, sondern über Schweigers deutliche Positionierung gegen die AfD.

Der Auslöser für die Reaktion des 53-Jährigen waren Kommentare von Fans, die ihn aufforderten, Deutschland zu verlassen, nachdem er im Wahlkampf gegen die AfD Stellung bezogen hatte. Und genau gegen diese richtet sich nun sein neuester Post, in dem er auch verrät, dass er angeblich mit den Hasskommentaren Geld verdient.

Weiter will Schweiger ein Angebot vom Tourismus-Verband Bayern bekommen haben. Seine Aufgabe, "als Ambassador für Saudi-Arabien zu agieren", schreibt Schweiger. Weiter führt er aus: "Mach ich!. weil die sind unsere besten Verbündeten im Kampf gegen den islamistischen Terror ich verdiene grad sooo viel Kohle mit eurem dumpfen Hass- das macht richtig Spass!"

Klar, die Wortwahl und die Übertreibungen lassen nichts anderes vermuten, als dass Schweiger hier einfach der Sache wegen maßlos übertreibt und hier nicht alles wortwörtlich zu nehmen ist. In dem sozialen Netzwerk wetterte der Schauspieler gegen seine Hater. Am Ende schreibt er noch: "Please!"

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