Jetzt droht Vettel auch noch eine Strafversetzung

Wenn's einmal nicht läuft

Beim Rennen in Suzuka erlebte Ferrari-Pilot Sebastian Vettel wahrlich einen Tag zum Vergessen. Grund war wohl seine Sorge über das Zündkerzen-Problem. Vor dem Start am Sonntag fehlte Vettel jedoch erstmal in der Aufstellung zur Nationalhymne und wurde dafür von den Formel-1-Rennkommissaren verwarnt. Diese Strafe könnte für den Ferrari-Piloten im weiteren Saisonverlauf aber noch echte Konsequenzen haben. Dies ist so unter Punkt 18.2 der Sportregularien festgehalten. Die erste Verwarnung kassierte Vettel in Monaco, weil er in Q3 die Linie an der Boxenausfahrt überfuhr.

Für eine Strafversetzung gibt es allerdings eine Einschränkung: "Die Rückversetzung um zehn Plätze wird nur vorgenommen, wenn mindestens zwei der drei Verwarnungen für ein Fahrvergehen ausgesprochen wurden", heißt es im Reglement.

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