Auch Google hat offenbar Polit-Anzeigen aus Russland entdeckt

Nach Facebook und Twitter hat laut einem Zeitungsbericht auch Google zahlreiche Polit-Anzeigen aus Russland gefunden, mit denen Falschinformationen verbreitet werden sollten. Dies soll von mit dem Vorgang vertrauten Personen hervorgehen, allerdings sollen die internen Ermittlungen noch ganz am Anfang stehen, so dass es noch keine offizielle Meldung von Google zu diesem Thema gibt. Nach ersten Erkenntnissen sind demnach Zehntausende Dollar ausgegeben worden.

Besonders bedeutend ist die Google-Entdeckung aus Sicht der "Washington Post", weil die Anzeigen von einer anderen Quelle finanziert worden sein sollen als die, die bei Facebook und Twitter auftauchten. Das lege nahe, dass die Russland zugeschriebenen Aktivitäten noch breiter waren als bisher bekannt. Sie seien rund zehn Millionen Amerikanern angezeigt werden. Die gleiche Gruppe bezahlte auch im Anzeigensystem von Twitter, damit ihre Beiträge mehr Nutzer zu sehen bekommen.

Nach Einschätzung der US-Geheimdienste beeinflusste die russische Regierung die Präsidentschaftswahl im vergangenen Jahr.

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