Studie: Apple soll alte iPhones nicht absichtlich langsamer machen

Futuremark iPhone-Benchmarktest

Per 3D-Touch auf das Kamerasymbol können sofort einige Funktionen der Kameras direkt vom Startbildschirm aufgerufen werden.

Unter iPhone-Nutzern macht seit Jahren ein bösartiges Gerücht über Apple die Runde: Der Konzern soll mit Updates ältere Geräte absichtlich langsamer machen, um Kunden zum Kauf neuer iPhones zu motivieren.

Im Internet finden sich - gerade beim Release eines neuen iPhones - zahlreiche Beiträge über eine angebliche bewusste Verlangsamung älterer iPhones durch Apple.

Nun hat der finnische Entwickler der gleichnamigen Benchmark-Suite Futuremark eine Studie veröffentlicht, die diese Theorie falsifiziert. Für ein aussagekräftiges Ergebnis konnte das Unternehmen auf mehr als 100.000 Benchmark-Ergebnisse von sieben unterschiedlichen iPhone-Modellen und drei unterschiedliche iOS-Versionen zurückgreifen. Zwischen iOS 9 und iOS 11 sind auf einem iPhone 5s nur geringe Schwankungen beim Grafikprozessor zu erkennen, fasst Winfuture zusammen. Auch beim iPhone 6 und iPhone 7 stellten sich kaum Unterschiede ein, wenn das Smartphone auf eine neue iOS-Version springt - bei den GPU-Tests stiegen die 3DMark-Ergebnisse teilweise sogar leicht.

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