Hochspannung: So soll Börsengang von Varta diesmal gelingen

Batterieproduktion bei Varta Der Batteriehersteller hat Details zu seinem geplanten Börsengang bekanntgegeben

Investor und Unternehmer Michael Tojner bringt die zu seiner Montana Tech gehörende Varta Microbatteries in Frankfurt an die Börse.

Die Preisspanne wurde mit 15 bis 17,50 Euro je Aktie festgelegt, wie das Unternehmen mitteilte.

Sollten die Anteilsscheine von Varta tatsächlich am oberen Ende dieser Spanne in den Handel kommen, wäre das Unternehmen an der Börse auf einen Schlag 668 Millionen Euro wert. Euro bewertet werden. Vergangenes Jahr waren. Nach dem Börsengang will der Investor früheren Angaben zufolge zunächst die Mehrheit behalten. Die höhere Bewertung wird mit dem Wachstum des vergangenen Jahres begründet. Analysten und Anleger dürften dabei wie üblich vor allem auf die Höhe der Erstnotiz und den Schlusskurs am ersten Börsentag achten.

Die 120 Jahre alte Varta AG war bis 2007 schon einmal börsennotiert.

"Der Börsengang der VARTA AG geht in die entscheidende Phase", sagt Herbert Schein, CEO der VARTA AG. Das heutige Unternehmen ist aber nur ein kleiner Teil des damals notierten Batterienherstellers. Daher sollen bis zu 10 Millionen Aktien ausgegeben werden. Zehn Millionen Aktien davon stammen aus einer Kapitalerhöhung. Bei einer hohen Nachfrage gibt Varta weniger neue Aktien aus.

Der Börsengang umfasst ein öffentliches Angebot in Deutschland und Österreich sowie Privatplatzierungen an institutionelle Investoren außerhalb Deutschlands, Luxemburgs und der USA sowie an institutionelle Käufer in den Vereinigten Staaten. Das Emissionsvolumen liegt bei maximal knapp 233 Millionen Euro.

Unter anderem will die Firma 80 Millionen Euro in den Ausbau der Produktionskapazität für Lithium-Ionen-Akkus stecken, die beispielsweise in Kopfhörern eingesetzt werden. 30 Millionen Euro gehen in den Bereich Zink-Luft Hörgerätebatterien. 2016 steigerte Varta den Umsatz um 9,6 Prozent auf 214 Millionen Euro, das operative Ergebnis (Ebit) ging dagegen um ein Drittel auf 14,9 Millionen Euro zurück.

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