Zwei US-Bomber üben in der Nähe der Koreanischen Halbinsel

Vom US-Luftwaffenstützpunkt Guam stiegen in der Nacht auf gestern US-Langstreckenbomber zu Übungsflügen über der koreanischen Halbinsel auf

US-Präsident Donald Trump hat mit seinen Beratern über mögliche Optionen seines Landes im Nordkorea-Konflikt gesprochen, wie es in einem offiziellen Statement des Weißen Hauses heißt. Die strategischen B1B-Langstreckenbomber seien von je zwei F-15-Jagdflugzeugen der japanischen und südkoreanischen Luftstreitkräfte begleitet worden.

Derweil wurde bekannt, dass nordkoreanische Hacker vertrauliche Daten des südkoreanischen Militärs erbeutet haben. Schon im September hatten die Vereinigten Staaten B1B-Bomber zu sogenannten Abschreckungsübungen nach Südkorea geschickt. Die beiden Bomber, die auch mit Atombomben bestückt werden können, sind ein deutliches Zeichen in Richtung Pjöngjang und sollen zeigen: Nordkorea ist in Bombenreichweite der USA.

Trump sei von Verteidigungsminister James Mattis und Generalstabschef Joseph Dunford sowie weiteren Mitgliedern seines nationalen Sicherheitsteams über die Möglichkeiten unterrichtet worden.

Laut dem US-Präsidialamt ging es zum einen darum, wie auf die nordkoreanischen Aggressionen reagiert werden kann.

Die beiden Überschall-Bomber vom Typ B-1B haben in einem Manöver die koreanische Halbinsel überflogen. Zum anderen sei auch diskutiert worden, wie die Regierung Nordkoreas davon abgehalten werden könne, die USA und seine Verbündeten mit Atomwaffen zu bedrohen. Der Hackerangriff soll bereits im September 2016 erfolgt sein. Der Vorfall habe sich im vergangenen Jahr ereignet. Die Behörde hatte demnach im Mai dieses Jahres zwar eingeräumt, dass ihr Computernetz Ziel eines Hackerangriffs gewesen sei, doch sei der Datenklau demnach "nicht ernsthaft" gewesen. Demnach wurden 80 Prozent des entwendeten Materials mit einem Datenvolumen von 235 Gigabyte bisher noch nicht identifiziert. Das Kommando wurde 2010 gegründet, um das Militär vor solchen Attacken zu schützen.

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