Gewerkschaft ruft zu Warnstreiks in Postbank-Filialen auf

Eine Person hält eine Trillerpfeife mit dem Logo der Gewerkschaft Verdi

Jutta Zillmann stand gestern wie viele andere Kunden der Postbank vor den verschlossenen Türen der Filiale in Sondershausen.

Berlin. Die Gewerkschaft Verdi hat die rund 800 Berliner Beschäftigten der Postbank für Donnerstag zu Warnstreiks aufgerufen. Die Kunden wurden auf die Partnerfiliale in Ebeleben am Markt verwiesen.

Verdi fordere eine Verlängerung des Kündigungsschutzes bis Ende 2022, die Erhöhung der Gehälter um fünf Prozent bei einer Laufzeit von zwölf Monaten, eine deutliche Anhebung der Ausbildungsvergütungen sowie weitere unternehmensspezifische Forderungen, so Wunderlich. Am heutigen Dienstag beginnt die Urabstimmung über einen unbefristeten Streik, der, sollten die Gewerkschaftsmitglieder zustimmen, Ende Oktober beginnen könnte. "In den letzten Wochen haben die Warnstreiks erste Bewegung in die Verhandlungen gebracht".

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