Trainer-Suche beim FC Bayern: Hoffenheim unbesorgt, Rummenigge eklärt Tuchel

Ist froh dass

Zuvor hatte auch Manager Alexander Rosen in der Bild-Zeitung betont, dass es "keine Kontaktaufnahme" der Bayern gegeben habe: "Ein Wechsel war nie ein Thema". Ein paar Stunden später habe er in den Sportnachrichten eines TV-Senders das Foto gesehen: "Der kleine Junge war abgeschnitten, nur noch ich". "Ich konzentriere mich auf diesen Klub und bin sehr froh, dass ich hier bin", sagte der 30-Jährige während der ersten Pressekonferenz seit der Unterschrift von Jupp Heynckes bei den Bayern bis zum Saisonende.

"Ich trage schon immer Farbe", sagte er: "Ich mache mir keine Illusionen, dass ich irgendeine Jackenfarbe trage und dann bei einem Klub Trainer werde". "Es gibt und gab keine Anfragen und auch keinen Austausch und Kontakt von meiner Seite zu dem Club", sagte der Chefcoach von 1899 Hoffenheim zur Trainerdebatte beim deutschen Fußball-Meister.

Dass die Nachfragen und Spekulationen dennoch nicht aufhören werden, liegt an der schwierigen Gemengelage. Die Bayern hatten jüngst verkündet, im Jahr 2017 keine Antworten mehr auf die Fragen nach dem Heynckes-Nachfolger zu geben. Nagelsmann, der "Trainer des Jahres", gehört zu den wenigen Kandidaten, die in München überhaupt vorstellbar wären.

Die Entscheidung für Heynckes bedeutet nicht, dass Tuchel in München aus dem Rennen ist, wie der "Kicker" nun berichtet.

Dazu kommen "weiche" Faktoren wie seine Baustelle für ein Eigenheim in der bayerischen Landeshauptstadt und Nagelsmanns Interview, in dem er vor der Entlassung von Carlo Ancelotti selbst vom großen FC Bayern geträumt hatte.

Thomas Tuchel und Julian Nagelsmann.

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