Schon 23 Tote bei Bränden in Kalifornien

US-FIRE-CALIFORNIA

Trotz des Einsatzes zahlreicher Feuerwehrleute breiten sich die Brände im US-Bundesstaat Kalifornien weiter aus. Nach Schätzungen sind mehr als 3500 Häuser zerstört worden. Kaliforniens Gouverneur Jerry Brown sprach von einem der größten und gefährlichsten Feuer. Betroffen war eine Fläche von 680 Quadratkilometern - fast so groß wie Hamburg. Die Zahl der Todesopfer stieg auf 29 Menschen. Allein im Bezirk Sonoma County seien 15 Leichen gefunden worden, teilten die Behörden mit. Unter den Opfern ist auch eine 27-jährige Frau, die im Rollstuhl saß, wie der San Francisco Chronicle berichtete. Ihr Haus in Santa Rosa war der Nacht zu Montag abgebrannt. Die Flammen würden sich schnell durch die trockene Vegetation fressen.

Die Feuerwehrleute im Weinanbaugebiet Kalifornien wissen schon, dass Brände im Oktober am häufigsten auftreten.

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