Wegen Monsanto-Deal: Bayer verkauft Geschäftsteile an BASF

Bayer verkauft Pflanzenschutz mit 1800 Beschäftigten an BASF

Die Transaktion wird allerdings nur rechtskräftig, wenn Bayer die Monsanto-Übernahme genehmigt bekommt.

Den Kaufpreis von 5,9 Milliarden Euro in bar hielt ein Marktteilnehmer für sehr attraktiv. Bayer wurde aufgrund der geplanten Monsanto-Übernahme zu einem Verkauf des Bereichs bewegt.

Dabei sollen nicht nur das geistige Eigentum und die Standorte den Besitzer wechseln, sondern auch die Beschäftigten.

Der Vertrag mit BASF umfasst den Angaben zufolge Bayers globales Unkrautvernichter-Geschäft mit dem Wirkstoff Glufosinat-Ammonium, das Saatgutgeschäft für Feldkulturen in einzelnen Märkten sowie weitere Teile. Der Gewinn vor Steuern, Zinsen und Abschreibungen (Ebitda) der abgegebenen Geschäfte betrug im vergangenen Jahr 385 Millionen Euro.

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