Notorische Holocaust-Leugnerin vor Berliner Gericht

Auf der Richterbank im Schwurgerichtssaal liegt ein Richterhammer aus Holz

Eine 88-jährige notorische Holocaust-Leugnerin ist in Berlin wegen Volksverhetzung verurteilt worden. Das Gericht sprach die 88-Jährige aus NRW am Montag der Volksverhetzung schuldig.

Haverbeck habe im Januar 2016 auf einer Veranstaltung in einer Gastsstätte im Berliner Stadtteil Lichtenrade geäußert, dass es den Holocaust nicht gegeben habe und "nichts echt" sei an den Gaskammern des Konzentrationslagers Auschwitz, so das Gericht.

Die Frau sagte, die ihr vorgeworfenen Äußerungen seien Zitate aus einem Buch, das sie dort vorgestellt habe. Zuletzt verhängte das Landgericht Verden (Niedersachsen) im August 2017 zwei Jahre Haft, weil sie die Verbrechen des Nazi-Regimes in Abrede gestellt habe.

Ursula Haverbeck sitzt im Amtsgericht Tiergarten in einem Gerichtssaal. Ursula H. -W. wurde bereits viermal rechtskräftig unter anderem wegen Volksverhetzung verurteilt.

Related:

Comments

Latest news

Die Siberian Health Company
Und schließlich die Chronobiologie, die die biologischen Rhythmen und ihre Verbindung zur menschlichen Gesundheit erforscht. Das Unternehmen gründete im Jahr 2007 eine weitere Produktionsstätte, die bis 2010 erweitert und modernisiert wurde.

Polizeieinsatz Pärchen hat Sex in der U-Bahn
Das Paar beließ es jedoch nicht beim Küssen, worauf wechselseitige Beleidigungen zwischen dem Pärchen und der Münchnerin folgten. Dabei kamen sie offensichtlich so in Fahrt, dass die junge Frau schließlich ihren Freund vor fremden Augen befriedigte.

Doom: Release-Termin für die Switch bestätigt
Bislang war nur bekannt, dass DOOM noch dieses Jahr für die Nintendo Switch erscheinen soll. Seit längerer Zeit erhältlich ist "DOOM" bereits für PlayStation 4 , Xbox One und PC.

Tesla: Unternehmen feuert mehrere Hundert Mitarbeiter
Tesla nannte keine genaueren Gründe, erklärte aber, es gebe keine grundlegenden Probleme in der Fertigung. Einem Bericht zufolge hat Tesla unter anderem Mitarbeiter aus der Fabrik und dem Management entlassen.

Neue Nutzungsbedingungen bei Instagram: Was sich ändert
Die Änderungen hätten keinen Einfluss auf das Erlebnis auf der Plattform in Deutschland. Auch Passagen zum geistigen Eigentum wurden an das deutsche Recht angepasst.

Other news