Verkehrsflugzeug mit Drohne kollidiert

Eine Drohne kollidierte über dem Airport von Quebec mit einem Verkehrsflugzeug

In Kanada ist ein Verkehrsflugzeug mit einer Drohne zusammengestossen. Das Flugzeug wurde beschädigt, der Pilot konnte das Flugzeug aber sicher landen.

Der kanadische Verkehrsminister Marc Garneau zeigte sich verärgert: "Das hätte nicht passieren dürfen, da Drohnen in diesem Bereich verboten sind". "Das war die erste Kollision zwischen einer Drohne und einem Passagierflugzeug in Kanada", sagte der Minister über den Vorfall, der sich bereits am vergangenen Donnerstag ereignet hatte. Der Zusammenprall hätte aber "katastrophale Folgen" haben können, wenn die Drohne beispielsweise die Cockpit-Scheibe oder einen Motor getroffen hätte.

An Bord des Inlandsflugs befanden sich sechs Passagiere und zwei Besatzungsmitglieder.

Wasserversorger und Hausverwaltung hatten die Polizei alarmiert, weil sie angesichts einer Wasserrechnung von 10'800 Euro einen Wasserschaden in dem Mehrfamilienhaus befürchteten.

Related:

Comments

Latest news

Was wird in Deutschland eigentlich gespielt?
Zocken ist ein vollkommen normales Hobby geworden, dessen Einfluss auf die Populärkultur unmöglich verneint werden kann. Diese und ähnliche Zahlen decken sich übrigens auch mit den Zahlen des Videospielmarkts in Deutschland im Jahr 2018.

Alyssa Milano bekommt Tausende Antworten auf "Me too"-Tweet"
In Deutschland berichteten 35 Prozent der Frauen sogar von körperlicher oder sexueller Gewalt gegen sie. Seit Tagen steht der einflussreiche Hollywood-Produzent Harvey Weinstein im Zentrum eines Skandals.

Basler über sich, Effenberg und Matthäus: "Uns wollen sie in Deutschland nicht"
Weitere Stationen des 30-maligen Nationalspielers waren Jahn Regenburg, Eintracht Trier und Wacker Burghausen. Bei ihm würden die Leute immer noch denken, "es ist alles wie vor 20 Jahren".

Ökostrom-Umlage sinkt 2018 leicht auf 6792 Cent
Anlagen, die in den vergangenen rund 15 Jahren gebaut wurden, haben für 20 Jahre einen bestimmten Fördersatz zugesagt bekommen. An den Stromkunden bleibt so nur die Differenz hängen - und die ist umso kleiner, je mehr der Strom an der Börse bringt.

IS bekennt sich zu Anschlägen auf das Parlament in Teheran
Ein Dritter Angreifer wurde verhaftet, dennoch ist vom IS bisher keine offizielle Verlautbarung getroffen worden. Der iranische Geheimdienst sprach von Terroranschlägen, ohne jedoch direkt den IS zu erwähnen.

Other news