Handy am Steuer, Raser, Gaffer Verkehrssünder werden jetzt härter bestraft

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Nach dem Bundestag hat dem auch der Bundesrat zugestimmt. Kiommt es zu einer Sachbeschädigung, weil ihr keine Rettungsgasse gebildet habt, werden es sogar 320 Euro. Während es bislang mit "nur" 20 Euro bestraft wurde, wenn keine Gasse für Rettungswagen gebildet wurde, kostet es jetzt, laut Bild.de, das Zehnfache.

Der DVR mahnte ebenfalls: "Um Menschenleben nach einem Verkehrsunfall zu retten und Unfallopfer zu versorgen, kommt es auf jede Sekunde an". Gefährdet man im Straßenverkehr andere, ist man mit 150 Euro und einem Monat Fahrverbot dabei - bei einer Sachbeschädigung mit Handy am Ohr sind es gar 200 Euro. Wer sie missachtet, dem drohen teils hohe Bußgelder. Telefonierende Radfahrer müssen mit einem Bußgeld von 55 Euro rechnen. Denn das Handy-Verbot am Steuer ist verschärft worden und gilt nun auch für Tablets und Laptops. Die Geräte dürfen ebenso wie das Smartphone nur noch genutzt werden, wenn man sie nicht halten muss und sie über eine Sprachsteuerung und Vorlesefunktion verfügen. Die nun in Kraft getretenen Änderungen der Straßenverkehrsordnung betreffen außerdem das Verhüllen des Gesichts.

Wer ab heute mit dem Handy am Steuer erwischt wird oder die Rettungsgasse blockiert, hart mit härteren Strafen zu rechnen - das sind die Gesetzesänderungen.

Darüber hinaus ist nun vorgeschrieben, dass beim Fahren eines Fahrzeugs das Gesicht erkennbar sein muss.

Handy-Sünder und Rettungsgassen-Blockierer müssen ab sofort mit härteren Strafen rechnen. Zudem steigt das Bußgeld von 60 Euro auf 100 Euro und es gibt weiterhin zwei Punkte in Flensburg. Wer Einsatzwagen mit Blaulicht und Einsatzhorn nicht sofort den Weg freimacht, dem droht ab dem 19. Oktober ein Bußgeld von mindestens 240 Euro und ein Monat Fahrverbot. Selbst wenn niemand zu Schaden kommt, drohen bis zu zwei Jahre Haft. Durch die Neuregelung wird es auch möglich, die Autos der Beteiligten zu beschlagnahmen und ihnen den Führerschein wegzunehmen. Bisher wurde die Teilnahme an solchen Rennen als Ordnungswidrigkeit mit 400 Euro und einem Monat Fahrverbot geahndet.

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