Verstappen zu Kritik: Worte nicht okay, Gedanken ähnlich

30 09 2017 Christian Horner GBR Red Bull Racing Sporting Director and Garry Connelly FIA Stew

"Red Bull hat immer an mich geglaubt und mich immer in meinen Zielen unterstützt", sagt Verstappen: "Ich freue mich, dass wir weiter zusammenarbeiten, um mehr Erfolge zu feiern".

Inhaltlich nimmt der 20-jährige Niederländer vor dem Grand-Prix-Wochenende in Mexiko an seiner Kritik wegen einer seiner Meinung nach ungerechtfertigten Strafe für ein Überholmanöver gegen Ferrari-Pilot Kimi Räikkönen aber nichts zurück. Die Rennkommissare sahen einen Regelverstoß und belegten ihn mit einer Fünf-Sekunden-Strafe, durch die er wieder hinter Räikkönen rutschte. Aber ich war wütend.

Und Verstappen legte sogar noch nach: Er habe sich "keinen Vorteil verschafft". Zur Ablenkung habe er in den vergangenen Tagen Fußball auf der Playstation gespielt. Vettel selbst musste später seinen Rang ebenfalls wegen einer Strafe an Red-Bull-Fahrer Daniel Ricciardo abgeben.

Erst konnte Max über seinen Sager noch schmunzeln, mittlerweile ist dem Burschen aber die Tragweite seiner Aussage bewusst: "Im Eifer des Gefechts sagt man so manche Dinge, aber ich habe es natürlich nicht böse gemeint", entschuldigte er sich ebenfalls im holländischen Fernsehen. Auch Verstappens Argumentation, er habe einen Unfall mit Räikkönen vermeiden wollen, ließ Whiting nicht gelten: "Es gab eine große Lücke".

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