Unglück auf Atomtestanlage: 200 Tote vermutet

Unterirdisches Testgelände Punggye-ri im Nordosten Nordkoreas

Wie der japanische News-Sender "TV Asahi" berichtet, soll dort ein Tunnel eingestürzt sein.

Nahezu 100 Arbeiter seien bei einem Einsturz eines Tunnels auf einem Atomwaffen-Testgelände eingeschüttet worden.

Dem Bericht zufolge sollen rund 100 Menschen direkt beim ersten Einsturz begraben worden sein, 100 weitere bei einem zweiten Zusammenbrauch während der Rettungsaktion. Experten befürchten daher, dass der Berg durch die extremen Detonationen brüchig wird.

Von der offiziellen Nachrichtenagentur des Regimes in Pjöngjang gibt es noch keine Stellungnahme.

Es wird vermutet, dass das Unglück durch Kim Kong Uns sechsten Nukleartest ausgelöst worden ist. Vor allem Südkorea und Japan fürchten um ihre Sicherheit.

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