Samsung scheitert im Streit mit Apple vor US-Höchstgericht

Samsung-Spot: Da guckt der Apple Fan in der Schlange vor dem Store dem Besitzer eines Galaxy S8 hinterer

(Reuters) Im jahrelangen Patentstreit zwischen Apple (AAPL 174.3986 0.09%) und Samsung Electronics hat der koreanische Smartphone-Hersteller in den USA eine juristische Niederlage erlitten. Damit wird das Urteil vom Mai 2014 bestätigt. Eine Berufung von Samsung lehnte nun der Oberste Gerichtshof in Washington ab.

Diese Summe war Apple zugesprochen worden, weil Samsung nach Überzeugung des Gerichtes mehrere Patente des kalifornischen Konzerns verletzt hatte. In dem Urteil der Vorinstanz war der koreanische Hersteller zur Zahlung von 120 Millionen Dollar an Apple verurteilt worden. Apple hatte übrigens eine Strafzahlung in Höhe von 2,2 Milliarden US-Dollar gefordert. Die Geschworenen gaben Apple recht bei der Verletzung der Patente 5,946,647 und teilweise bei 8,046,721. Darunter waren Funktionen wie die Entsperrung eines Telefons mit einer Fingerbewegung (slide to unlock), die Autokorrektur beim Schreiben sowie sogenannte Quick Links. Das Verfahren beschreibt, wie Adressen, Telefonnummern oder Ähnliches als Link erkannt und dann durch einfaches Antippen in der passenden App geöffnet werden können. Ein Vertreter von Samsung macht jedoch deutlich, dass diese Entscheidung bei Samsung nicht auf Gegenliebe stößt.

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