Praktikantin soll Informationen per WhatsApp verbreitet haben

Eine Wirtschafts-Studentin hat als Praktikantin bei der Berliner Polizei heimlich Akten fotografiert und via WhatsApp verschickt. Der Fall platzt mitten in die Diskussion um eine vermeintliche Unterwanderung der Polizei durch Familienclans. Es handelte sich dabei in erster Linie um Fahndungsfotos, die im polizeinternen Intranet veröffentlicht waren, sowie um einen bundesweiten polizeiinternen Warnhinweis. Die Zeitungen "B.Z." und "Bild" hatten zuerst über den Fall berichtet. Dort soll sie heimlich vertrauliche Unterlagen abfotografiert haben. Jetzt ermittelt die Polizei wegen Verrats von Dienstgeheimnissen, wie ein Polizeisprecherin mitteilte. Sie studiere in der Verwaltungslaufbahn.

Die Frau studiert an der Hochschule für Wirtschaft und Recht, die unter anderem Polizisten für den gehobenen Dienst und Mitarbeiter für die öffentliche Verwaltung ausbildet.

Die Hochschule behält sich weitere Prüfungen vor. Die Studentin habe selbst einen arabischen Migrationshintergrund und habe sich gewünscht, ihr Praktikum in dieser Polizeidienststelle zu absolvieren. Da sie mit ihrem Verhalten aber nicht gegen die Prüfungsordnung verstoßt habe, verliere sie nach dem derzeitigen Stand nicht ihren Studentenstatus, sagte eine Sprecherin. Gespräche mit der Studentin seien bereits geführt worden.

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