Trump: Nordkorea soll an den Verhandlungstisch kommen

Trump hofft auf friedliche Lösung in der Nordkorea-Frage

US-Präsident Donald Trump hat deutliche Warnungen an die Adresse Nordkoreas gerichtet.

"Ich glaube wirklich, dass es sinnvoll ist, dass Nordkorea an den Verhandlungstisch kommt und einen guten Deal für seine eigene Bevölkerung und die Menschen weltweit herausholt". Man dürfe die Drohungen eines Schurkenregimes nicht tolerieren. Trump habe zudem das riesige Defizit seines Landes im Handel mit China zur Sprache gebracht.

US-Präsident Donald Trump hat bei einer Pressekonferenz mit Chinas Staatschef Xi Jinping die Weltgemeinschaft, darunter auch Russland, dazu aufgerufen, bei der Regelung der Situation um die Koreanische Halbinsel zu helfen.

Scharf kritisierte Trump Menschenrechtsverletzungen in Nordkorea. Anschließend reist er nach Peking weiter. Mit Trump habe er eine endgültige Einigung erzielt, dass Südkorea die Obergrenze für die Nutzlast seiner Raketen komplett aufheben könne, sagte Moon. Gleichwohl müssten die bilateralen Handelsbeziehungen neu verhandelt werden, da der bestehende Vertrag nicht fair und nicht sehr erfolgreich gewesen sei. Zugleich rief Trump zu einem weltweiten Schulterschluss gegen Nordkorea auf und bekräftigte seine bisherige Haltung, auch vor einer militärischen Lösung des Konflikts nicht Halt zu machen. Beide Politiker aßen mit südkoreanischen und amerikanischen Soldaten zu Mittag.

"Es hat Sinn, dass Nordkorea das Richtige tut, nicht nur für Nordkorea selbst, sondern für die ganze Welt", sagte Trump. Am Ende wird alles funktionieren.

Trumps Besuch wurde von Protesten für und gegen ihn begleitet. Der Stützpunkt liegt etwa 70 Kilometer südlich von Seoul, seine Erweiterung in den vergangenen Jahren wurde hauptsächlich von Südkorea finanziert. In der Nähe des Präsidentenpalastes in der Innenstadt gingen Hunderte auf die Straße, um entweder gegen den Besuch zu protestieren oder Trump zu begrüßen. Tausende Bereitschaftspolizisten waren im Einsatz.

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