Aktivisten: Mindestens 21 Zivilisten bei Luftangriffen im Norden Syriens getötet

Syrer graben durch die Trümmer eines Gebäudes während sie nach einem berichteten Luftangriff auf die Rebellenstadt Atareb im Norden der Provinz Aleppo am 13. November 2017 nach Überlebenden suchen

Atareb - Bei Luftangriffen auf einen Markt im Norden Syriens sind mindestens 53 Menschen getötet worden, darunter auch fünf Kinder. Die Syrische Beobachtungsstelle für Menschenrechte bestätigte den Bericht. Der Ort Atareb befindet sich in der Provinz Aleppo - und in einem Gebiet, das eigentlich durch ein Deeskalationsabkommen zwischen den syrischen Verbündeten Russland, Iran und der Türkei geschützt ist. Die Zahl der Toten könne deshalb weiter steigen.

Es sei noch unklar, ob Kampfjets der syrischen Regierung oder von deren wichtigstem Unterstützer Russland hinter dem Angriff stünden, erklärten Sprecher der oppositionsnahen Beobachter.

Wie die oppositionsnahe Beobachtungsstelle mit Sitz in London berichtete, wurde der Markt von Atareb von drei Angriffen getroffen.

Ein Fotograf, der zu AFP beitrug, sah massive Zerstörung an der Szene, mit Schutt von beschädigten Gebäuden, die die Straße bedecken, und panischen Zivilisten, die die Verletzten wegtragen. Sie stützt sich auf ein Netzwerk von Informanten in Syrien, ihre Angaben lassen sich nicht unabhängig überprüfen.

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