EU-Staaten bringen Verteidigungsunion auf den Weg

Nach der Unterzeichnung stellten die Unterzeichner den

Brüssel sz Mit dem Beitritt zur europäischen Verteidigungsunion verpflichten sich 23 EU-Länder, sich intensiv am geplanten europäischen Verteidigungsfonds zu beteiligen.

Die EU-Außenbeauftragte Federica Mogherini sprach sogar von "einem historischen Moment für die europäische Verteidigung".

Die EU-Staaten wollen in Zukunft militärisch viel enger zusammenarbeiten.

Diesen Bericht können Sie als registrierter Nutzer kostenlos lesen. Mit der Unterzeichnung des Dokuments verpflichten sich die 23 EU-Staaten auch zur Einhaltung von 20 konkreten Teilnahmebedingungen. Rüstungsvorhaben gemeinsam und nicht national umzusetzen, sei "ein Beitrag zu mehr Effizienz und sinnvoller Ausgabenpolitik". Problem sei derzeit in Europa, dass in der Sicherheit viele Länder das Gleiche machten und sich zu wenig koordinierten.

" Die gemeinsame europäische Zusammenarbeit in Verteidigungsfragen trägt eher dazu bei, Geld zu sparen". Sie scheiterte aber an Frankreich. Erst unter dem Eindruck der Ukrainekrise und der Terrorattacken in Europa gingen Deutschland und Frankreich wieder in die Offensive. "Das ist ein großer Schritt in Richtung Selbstständigkeit und Stärkung der Sicherheits- und Verteidigungspolitik der EU", sagte der SPD-Politiker.

Die ständige strukturierte Zusammenarbeit soll offiziell im Dezember starten. Der Brexit und die Wahl Donald Trumps zum US-Präsidenten beschleunigten die Debatte zusätzlich - mit dem heutigen Resultat.

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