Gesetzliche Rente: Beitrag sinkt voraussichtlich auf 18,6 Prozent

Die rund 21 Millionen Rentner können auch im kommenden Jahr mit einem deutlichen Plus rechnen. Das geht aus dem Rentenversicherungsbericht der Bundesregierung hervor

Das Rentenniveau wird angesichts der älter werdenden Gesellschaft ohne Gegensteuern sinken.

Die Renten in Deutschland sollen einem Medienbericht zufolge 2018 im Schnitt um mehr als drei Prozent erhöht werden.

Der Beitragssatz für die gesetzliche Rente sinkt Anfang des kommenden Jahres voraussichtlich leicht um 0,1 Prozentpunkte auf 18,6 Prozent. Die Bundesregierung dürfte den Schritt per Verordnung vollziehen. Als Grund für die gute Lage der Rentenversicherung nennt Vorstandschef Gunkel, dass besonders viele Menschen arbeiten und Beiträge bezahlen. 2023 dürfte er wieder auf 18,7 Prozent steigen. Er bestätigte Angaben von voraussichtlich rund drei Prozent in Ost und West.

2023 dürfte der Beitragssatz deshalb wieder auf 18,7 Prozent steigen. Einen genaueren Einblick in die aktuellen Rentenfinanzen wollte Gunkel im Lauf des Tags mitteilen.

Sahra Wagenknecht, Vorsitzende der Linken im Bundestag, kritisiert die geplante Rentenerhöhung als zu gering.

Es sei unverantwortlich, "dass die Jamaika-Parteien mit der Gründung einer Kommission bis 2019 die Lösung des Problems wachsender Altersarmut auf die lange Bank schieben wollen".

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