"Wonder Woman 2" ohne Superheldin Gal Gadot?

Und Fans bekommen das Sequel nun früher zu sehen als bisher geplant, denn laut The Hollywood Reporter wurde der Kinostart von "Wonder Woman 2" verschoben. Warner Bros. verneint die Meldung und lässt verlauten, dass sie bereits alle Verbindungen zu Ratner beendet hätten. Etliche Frauen werfen nämlich jetzt auch diesem Regisseur und Produzenten sexuelle Belästigung und Schlimmeres vor. Seine Produktionsfirma RatPac-Dune Entertainment ist jedoch weiterhin mit zahlreichen DC-Projekten verknüpft, unter anderem Justice League 2.

Ein Insider aus dem Filmstudio verriet der "New York Post"-Kolumne "Page Six": "Brett hat mit dem Erfolg von 'Wonder Woman' eine Menge Geld gemacht, dank der Beteiligung seiner Firma in der Finanzierung".

Nun keimten auch Vorwürfe gegen US-Regisseur Brett Ratner auf: Der 48-Jährige soll vor zwölf Jahren offen homophob agiert und Schauspielerin Ellen Page vor der gesamten "X-Men"-Filmcrew als lesbisch geoutet haben - sie selbst tat dies öffentlich erst neun Jahre später, als sie 27 war".

Eine offizielle Stellungnahme zu den Gerüchten gab es bislang weder von Gadot noch von Warner Bros.

Bereits im letzten Monat, als Brett Ratner bei einem Dinner geehrt werden sollte, zeigte die Schauspielerin, was sie von ihm hält. Gal ist taff und steht für ihre Prinzipien ein. "Sie können keinen Film über die Macht der Frau drehen, wenn sie sich zum Teil von einem Mann finanzieren lassen, dem sexuelles Fehlverhalten vorgeworfen wird".

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