Apple kauft AR-Headset Hersteller Vrvana

Vrvana Totem

Der Bericht von TechCrunch fußt auf Aussagen von zwei namentlich nicht genannten Quellen, die mit dem Übernahmedeal vertraut sein sollen. Apple wollte zum Kauf - wie erwartet - nicht Stellung nehmen, dementiert ihn allerdings auch nicht. Vrvana wurde in 2005 gegründet und stellt Augmented Reality Headsets her. Im Gegensatz zu Microsofts VR-Brillen hat Totem den Namen Mixed Reality tatsächlich verdient: Das Gerät beherrscht sowohl die virtuelle als auch die erweiterte Realität. Laut Techcrunch sind bereits einige Mitarbeiter des Start-ups zu Apple nach Kalifornien gezügelt. Es sei nicht klar, welche Produkte Apple verwenden werde.

Die Technik soll 2019 fertig sein, ein erstes AR-Headset könnte daher schon Anfang 2020 veröffentlicht werden.

Related:

Comments

Latest news

Vor Europa-League-Duell | Wenger stärkt Stöger: "Er leistet sehr gute Arbeit"
Stöger ist seit 2013 FC-Trainer und hatte deshalb scherzhaft erklärt: "Für kölsche Verhältnisse bin ich schon der Wenger des FC". Kölns Vize-Präsident Toni Schumacher äußerte schon vor einiger Zeit den Wunsch, Stöger solle der "kölsche Wenger" werden.

Putsch gegen Republikchef in der Ostukraine
In einer Videobotschaft dementierte Ex-Minister Kornet jedoch seine Entlassung und sprach von Razzien gegen ukrainische Saboteure. Der selbsternannte Präsident der Region Lugansk und sein früherer Innenminister hatten sich zuletzt einen Machtkampf geliefert.

CDU Niedersachsen stimmt über Koalitionsvertrag mit SPD ab
Eine große Koalition ist neu für Niedersachsen und die derzeit einzige politisch realistische Regierungsoption. Die neue Regierungskoalition aus SPD und CDU verfügt gemeinsam über 105 Stimmen, die Opposition über 32.

So kämpfen Kölns Kicker um die Zukunft von Stöger
Die Frage zu stellen ist auch Quatsch. "Wir haben es vier Jahre gemeinsam geschafft". Beim Schlusslicht der deutschen Bundesliga jagt eine Krisensitzung die nächste.

Bundespräsident will auch Gespräche mit allen Fraktionsvorsitzenden führen
Mit dabei im Schloss Bellevue ebenfalls der Präsident des Bundesverfassungsgerichts, Andreas Voßkuhle. Die FDP habe den Geist des Sondierungspapiers nicht verantworten können, heißt es darin.

Other news