Schalke-Spieler Goretzka streitet Absicht bei Kopfstoß ab

Leon Goretzka stehen alle Türen offen

Der FC Schalke 04 verpasste eine Woche nach dem spektakulären 4:4 nach 0:4-Rückstand im Revierderby bei Borussia Dortmund den Sprung auf den zweiten Platz. Schalke-Spieler Leon Goretzka krachte beim Spiel gegen Köln mit dem Kopf in Salih Özcan. Leon Goretzka stand nach einem Sturz auf und krachte mit dem Kopf in den Oberkörper von Kölns Salih Özcan.

Goretzka sagte bei Sky: "Der Schiedsrichter steht direkt daneben".

"Das Wort Kopfstoß würde ich gerne streichen", meinte Goretzka nach Abpfiff, "ich werde gefoult, möchte schnell aufstehen, um den Konter einzuleiten und pralle mit Özcan zusammen".

Die Szene schildert der Nationalspieler so: "Ich will einfach impulsiv aufstehen". Ich gebe zu, dass es unglücklich aussieht. Der französische Weltstar hatte im WM-Finale 2006 in Berlin den Italiener Marco Materazzi mit einem Kopfstoß niedergestreckt und die Rote Karte erhalten. "Aber es war ein ganz normaler Zusammenstoß, sicherlich keine Absicht", behauptete Goretzka nach seiner Aktion in der hektischen Schlussphase (82.): "Ich heiße nicht Zinedine Zidane".

Eine nachträgliche Sperre hat Goretzka, der als äußerst fairer Sportsmann gilt, wohl nicht zu befürchten.

Trainer Domenico Tedesco (32): "Das geht nicht!" "Es ist unnötig, darüber zu diskutieren".

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