IMac Pro kommt: Bestellungen ab Donnerstag möglich

Apple iMac Pro: Kostet in Deutschland ab 5.499 Euro bis über 15.500 Euro

Der iMac Pro wurde im Juni auf der Entwicklerkonferenz WWDC vorgestellt.

Apple öffnet am 14. Dezember die Pforten für das Einstiegsmodell des bis dato "schnellsten" Apple-Computers aller Zeiten: dem iMac Pro. Der Einstiegspreis liegt bei 4.999 Dollar, werdet ihr zugreifen? Allerdings gibt es noch keine genauen Informationen zur Lieferzeit.

Der iMac Pro richtet sich ganz klar an Content-Creator, die ordentlich Rechenleistung, viele Optionen in einem verhältnismäßig kompakten Chassis mit hochauflösendem Display möchten und viel Geld in die Hand nehmen können.

Die High-End-Konfigurationen folgen sehr wahrscheinlich erst im nächsten Jahr. Denkbar ist eine Maximalbestückung mit bis zu 18 Xeon-Kernen, 128 GB ECC-RAM und 4 TB SSD-Speicher. Demzufolge wird er am Donnerstag, den 14. Dezember, erhältlich sein. Er besitzt vier USB-C-Ports mit Thunderbolt 3, vier USB-3-Anschlüsse nach Typ-A, einen SDXC-Kartensteckplatz eine 1080p-FaceTime-Kamera sowie (erstmals) 10-GBit-Ethernet.

Der iMac Pro war bei Apple offenbar über längere Zeit als einziger Desktop-Mac für den Profi-Einsatz vorgesehen. Erst Anfang 2017 kündigte der Hersteller nach erheblicher Nutzerkritik an, auch einen neuen, wieder modularen Mac Pro zu entwickeln - Veröffentlichungstermin frühestens 2018.

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