Personelle Konsequenzen Argentinien feuert nach U-Boot-Verschwinden Admiral

Buenos Aires - Das Verschwinden des U-Boots San Juan vor mehr als einem Monat im Südatlantik hat nun weitere personelle Konsequenzen: Die argentinische Regierung entließ Admiral Marcelo Srur. Der Verteidigungsminister des Landes habe seine Ablöse gefordert, erklärte die Marine am Wochenende in Buenos Aires.

Das U-Boot "ARA San Juan" ist seit mehr als einem Monat verschollen.

Ein Teil der Angehörigen der Crew werfen der Marine vor, der Öffentlichkeit gewisse Informationen vorzuenthalten.

Das U-boot war am 15. November mit 43 Männern und einer Frau an Bord gesunken. In ihrem letzten Funkspruch hatte die Crew einen Kurzschluss und ein Feuer gemeldet. Die Abgeordneten machen erstmals klar, wie sie sich die künftigen Beziehungen zu den Briten vorstellen.

Rechtzeitig zum EU-Gipfel will das Europäische Parlament eine Erklärung zum Brexit verabschieden.

Related:

Comments

Latest news

Tipps für Online Casino Spieler
Online-Casinos haben ihre eigenen Besonderheiten, und dies sollte natürlich beim Spielen berücksichtigt werden. Es wird allgemein angenommen, dass der Erfolg eines Casino-Spiels von Ihrem aktuellen emotionalen Zustand abhängt.

Guide to Blackjack
The game is always played on a semi-circle table with the dealer on the inside and a maximum of 7 players surrounding. Players can say ‘hit me’ to dealt additional cards that will increase their hand value if they wish.

Erste nicht umgerüstete VW-Diesel stillgelegt
Die deutschen Kfz-Zulassungsbehörden haben damit begonnen, nicht umgerüstete VW-Dieselfahrzeuge aus dem Verkehr zu ziehen. Die Halter würden in dieser Zeit mehrfach vom Hersteller angeschrieben, sagte eine Sprecherin des Kraftfahrt-Bundesamtes.

Generalstreik in Israel wegen Pharma-Sparkurs
Zugleich seien damit im kommenden Jahr aber auch Restrukturierungskosten von mindestens 700 Millionen Dollar verbunden, heißt es. Der internationale Flughafen Ben Gurion bei Tel Aviv soll erst am frühen Nachmittag wieder seinen regulären Betrieb aufnehmen.

IS bekennt sich zu Anschlägen auf das Parlament in Teheran
Ein Dritter Angreifer wurde verhaftet, dennoch ist vom IS bisher keine offizielle Verlautbarung getroffen worden. Der iranische Geheimdienst sprach von Terroranschlägen, ohne jedoch direkt den IS zu erwähnen.

Other news